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Hans Lasko (1900 - 1979), Ölgemälde auf Platte um 1930

In Sommer-Auktion Kunst & Antiquitäten 2024

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Neu-Ulm
Hans Lasko (1900 - 1979), Ölgemälde auf Platte um 1930
Ölgemälde mit einer wunderschönen Landschaft am Wasser von H. Lasko, in altersgemäß gutem Zustand, Das Gemälde ist unten rechts signiert. Lasko studierte von 1920 bis 1925 an der Kunstakademie Königsberg. Danach hatte er ein kleines Atelier in Berlin und verdiente seinen Lebensunterhalt vor allem mit Pressezeichnungen. Der Durchbruch kam über den Kontakt zum Berliner Galeristen Martin Wasservogel. Als Lasko 1928 auf der Ausstellung „Ostpreußische Maler“ in der Kunstkammer Martin Wasservogel vertreten war, wurden maßgebliche Berliner Kunstkritiker auf ihn aufmerksam, so Paul Ferdinand Schmidt (Vorwärts, 11. Oktober 1929) und Max Osborn (Vossische Zeitung, 5. Oktober 1929). Franz Servaes schrieb in „Der Tag“ vom 6. Oktober 1929: „Ein neuer impressionistischer Maler tritt an!“ Adolph Donath urteilte in der „B.Z. am Mittag“ vom 24. September 1929: „Eine neue Entdeckung! … von großer Begabung und grundsätzlicher Schulung, der mit seltsamer Frische des natürlichen Empfindens der Erscheinungswelt gegenübertritt.“ Lothar Brieger am 09.1929 im Berliner Tageblatt: „Er nahm seinen Pastellkasten nach Paris mit und hantierte dort mit den Farbstiften, als wäre er schon ganz Ury. … auch im Stillleben … beweist er sein starkes Gefühl für das Koloristische.“ Von 1925 bis 1931 war Lasko Meisterschüler von Artur Degner an der Berliner Hochschule für bildende Künste. Danach lebte er bis 1938 wieder in seiner ostpreußischen Heimat. Dort gehörte er zu einem Kreis junger Künstler, u. a. Eduard Bischoff, Otto Drengwitz und Joe Westerhoff, der sich 1937 in Insterburg etabliert hatte. Längere Malerfahrten und Studienaufenthalte führten ihn nach Paris und Südfrankreich.(Quelle Wikipedia)
Maße: ca. 73 cm x 61 cm
Oil painting on panel around 1930, by Hans Lasko (1900 - 1979)
Oil painting with a beautiful landscape by the water by H. Lasko, in good condition for its age, the painting is signed at the bottom right. Lasko studied at the Königsberg Academy of Art from 1920 to 1925. He then had a small studio in Berlin and earned his living primarily with press drawings. His breakthrough came through contact with the Berlin gallery owner Martin Wasservogel. When Lasko was represented at the "East Prussian Painters" exhibition at Martin Wasservogel's Kunstkammer in 1928, he attracted the attention of leading Berlin art critics such as Paul Ferdinand Schmidt (Vorwärts, 11 October 1929) and Max Osborn (Vossische Zeitung, 5 October 1929). Franz Servaes wrote in "Der Tag" of 6 October 1929: "A new Impressionist painter steps forward!" Adolph Donath wrote in the "B.Z. am Mittag" of 24 September 1929: "A new discovery! ... of great talent and fundamental training, who faces the world of appearances with a strange freshness of natural feeling." Lothar Brieger on 9 September 1929 in the Berliner Tageblatt: "He took his pastel box with him to Paris and handled the coloured pencils there as if he were already completely Ury. ... also in still life ... he proves his strong feeling for the colouristic." From 1925 to 1931, Lasko was a master student of Artur Degner at the Berlin Academy of Fine Arts. He then lived back in his native East Prussia until 1938. There he belonged to a circle of young artists
Hans Lasko (1900 - 1979), Ölgemälde auf Platte um 1930
Ölgemälde mit einer wunderschönen Landschaft am Wasser von H. Lasko, in altersgemäß gutem Zustand, Das Gemälde ist unten rechts signiert. Lasko studierte von 1920 bis 1925 an der Kunstakademie Königsberg. Danach hatte er ein kleines Atelier in Berlin und verdiente seinen Lebensunterhalt vor allem mit Pressezeichnungen. Der Durchbruch kam über den Kontakt zum Berliner Galeristen Martin Wasservogel. Als Lasko 1928 auf der Ausstellung „Ostpreußische Maler“ in der Kunstkammer Martin Wasservogel vertreten war, wurden maßgebliche Berliner Kunstkritiker auf ihn aufmerksam, so Paul Ferdinand Schmidt (Vorwärts, 11. Oktober 1929) und Max Osborn (Vossische Zeitung, 5. Oktober 1929). Franz Servaes schrieb in „Der Tag“ vom 6. Oktober 1929: „Ein neuer impressionistischer Maler tritt an!“ Adolph Donath urteilte in der „B.Z. am Mittag“ vom 24. September 1929: „Eine neue Entdeckung! … von großer Begabung und grundsätzlicher Schulung, der mit seltsamer Frische des natürlichen Empfindens der Erscheinungswelt gegenübertritt.“ Lothar Brieger am 09.1929 im Berliner Tageblatt: „Er nahm seinen Pastellkasten nach Paris mit und hantierte dort mit den Farbstiften, als wäre er schon ganz Ury. … auch im Stillleben … beweist er sein starkes Gefühl für das Koloristische.“ Von 1925 bis 1931 war Lasko Meisterschüler von Artur Degner an der Berliner Hochschule für bildende Künste. Danach lebte er bis 1938 wieder in seiner ostpreußischen Heimat. Dort gehörte er zu einem Kreis junger Künstler, u. a. Eduard Bischoff, Otto Drengwitz und Joe Westerhoff, der sich 1937 in Insterburg etabliert hatte. Längere Malerfahrten und Studienaufenthalte führten ihn nach Paris und Südfrankreich.(Quelle Wikipedia)
Maße: ca. 73 cm x 61 cm
Oil painting on panel around 1930, by Hans Lasko (1900 - 1979)
Oil painting with a beautiful landscape by the water by H. Lasko, in good condition for its age, the painting is signed at the bottom right. Lasko studied at the Königsberg Academy of Art from 1920 to 1925. He then had a small studio in Berlin and earned his living primarily with press drawings. His breakthrough came through contact with the Berlin gallery owner Martin Wasservogel. When Lasko was represented at the "East Prussian Painters" exhibition at Martin Wasservogel's Kunstkammer in 1928, he attracted the attention of leading Berlin art critics such as Paul Ferdinand Schmidt (Vorwärts, 11 October 1929) and Max Osborn (Vossische Zeitung, 5 October 1929). Franz Servaes wrote in "Der Tag" of 6 October 1929: "A new Impressionist painter steps forward!" Adolph Donath wrote in the "B.Z. am Mittag" of 24 September 1929: "A new discovery! ... of great talent and fundamental training, who faces the world of appearances with a strange freshness of natural feeling." Lothar Brieger on 9 September 1929 in the Berliner Tageblatt: "He took his pastel box with him to Paris and handled the coloured pencils there as if he were already completely Ury. ... also in still life ... he proves his strong feeling for the colouristic." From 1925 to 1931, Lasko was a master student of Artur Degner at the Berlin Academy of Fine Arts. He then lived back in his native East Prussia until 1938. There he belonged to a circle of young artists

Sommer-Auktion Kunst & Antiquitäten 2024

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  9. Der Aufruf beginnt zu dem im Katalog ausgedruckten Limitpreis. Gegenstände ohne Limit werden mit EUR 10,- aufgerufen, falls nicht mehrere höhere schriftliche Gebote vorliegen. Gesteigert wird bis EUR 50,- um EUR 5,-, über EUR 50,- um ca. 10%. Der Zuschlag wird erteilt, wenn nach dreimaligem Wiederholen des höchsten Gebotes kein Übergebot abgegeben wird und der vom Auftraggeber vorgeschriebene Limitpreis erreicht ist. Der Versteigerer kann ein Gebot ablehnen. In diesem Fall bleibt das unmittelbar vorher abgegebene Gebot verbindlich. Geben mehrere Bieter gleichzeitig ein Gebot in gleicher Höhe ab, entscheidet das Los. Uneinigkeiten über das letzte Gebot oder einen Zuschlag können durch nochmaligen Aufruf der Sache behoben werden. Dies gilt auch dann, wenn ein rechtzeitig abgegebenes Gebot übersehen worden ist. Ein Telefonbieter ist automatisch Bieter des Limits, auch dann, wenn er beim Aufruf des Gegenstandes telefonisch nicht erreichbar ist. Wenn ein Höchstbietender sein Gebot nicht gelten lassen will, kann der Versteigerer diesem trotzdem den Zuschlag erteilen oder den Gegenstand neu aufrufen. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und Zahlung. Mit ihm geht die Gefahr für etwaige Verluste, Beschädigungen, Verwechslungen etc. auf den Käufer über.
  10. Wird das mit dem Einlieferer vereinbarte Limit nicht erreicht, erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Das Angebot zum Limit an das Publikum bleibt jedoch bestehen und das Objekt kann bei Nachgebot des Limits auch an einen anderen Interessenten abgegeben werden. Gebote mit Zuschlägen unter Vorbehalt sind für den Bieter vier Wochen verbindlich, für den Versteigerer jedoch freibleibend.
  11. Jeder Bieter kauft in eigenem Namen und auf eigene Rechnung. Steigert ein Bieter im Auftrag Dritter, so haftet er persönlich für Abnahme und Zahlung, auch wenn die Rechnung auf seinen Auftraggeber ausgestellt ist. Der gesamte vom Käufer zu entrichtende Betrag ist sofort fällig und bar am Tage der Auktion im Auktionshaus Wersching einzuzahlen. Beim Erwerb durch schriftlich, telefonisch oder per Internet erteilten Auftrag ist die Zahlung innerhalb von zehn Tagen nach Rechnungsdatum zu leisten. Bei Nichteinhalten der Zahlungsfrist werden Verzugszinsen nach §288 BGB berechnet; die Geltendmachung eines weiteren Schadens bleibt vorbehalten. Eine Aushändigung der Ware erfolgt jedoch erst nach vollständiger Bezahlung von Ware und Verzugszinsen. Zeitpunkt des Zahlungseingangs ist das Eingangsdatum auf dem Kontoauszug der Richard Wersching e.K.
  12. Bei Versandwunsch nach erfolgter Bezahlung gelten die in Absatz 19 angegebenen Versandbedingungen. Der Versteigerer ist berechtigt, Ware, die nicht innerhalb von zehn Tagen nach Rechnungsstellung bezahlt und abgeholt wird, auf Kosten des Käufers einlagern zu lassen bzw. Lagergebühren von 1€ bei kleinen Objekten und 5€ bei größeren Objekten wie Möbel, pro Tag und Gegenstand zu erheben. Die Preise verstehen sich ohne USt.
  13. Das zugeschlagene Gebot ist der Nettopreis. Auf den Zuschlagpreis wird ein Aufgeld von 25% erhoben, in diesem Aufgeld ist die gesetzliche Mehrwertsteuer enthalten. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme und Zahlung des Gesamtpreises an das Auktionshaus. Mit der Erteilung des Zuschlages gehen Besitz und Gefahr unmittelbar auf den Käufer über, das Eigentum jedoch erst nach vollständiger Bezahlung. Anfallende Bankspesen gehen zu Lasten des Ersteigerers.
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  15. Bleibt der Käufer mit der Abnahme der ersteigerten Gegenstände oder der Zahlung im Rückstand, so ist das Auktionshaus berechtigt, auf Abnahme oder auf Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu klagen oder vom Kaufvertrag zurückzutreten. Will das Auktionshaus Schadenersatz, so kann unbeschadet der Möglichkeit, einen höheren tatsächlichen Schaden geltend zu machen, 30% der Zuschlagssumme als pauschalierte Entschädigung ohne Nachweis gefordert werden. Das Auktionshaus ist berechtigt, neben eigenen auch alle Ansprüche des Einlieferers gegen den Erwerber gerichtlich und außergerichtlich geltend zu machen. Das Auktionshaus kann jederzeit vom Erfüllungs- zum Schadenersatzanspruch übergehen.
  16. Sofern RWe.K. Objekte aus der Zeit des Dritten Reichs versteigert, erfolgt dies allein zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder Wissenschaft, der Forschung oder Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder zu ähnlichen Zwecken gem. (§§ 86a, 86 StGB).
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  19. Falls schriftliche, telefonische Bieter oder andere Fernbieter, die ihnen zugeschlagenen Gegenstände zugeschickt haben wollen, bitten wir um schriftlichen Auftrag. Der Versand erfolgt ausschließlich und in jeder Hinsicht auf Risiko des Ersteigerers. Wir bitten dies zu beachten und zu berücksichtigen. Pro Paket werden Versandkosten je nach Gewicht und Verpackungsaufwand berechnet. Jedes Paket, das innerhalb Deutschlands verschickt wird, ist automatisch bis EUR 500,- versichert. Falls der Käufer auf seine Kosten eine höhere Versicherungssumme wünscht, so ist dies dem Versteigerer rechtzeitig schriftlich mitzuteilen. Postversand erfolgt generell nur bis zur Verpackungsgröße 60x60x120cm und max. 30kg Gewicht. Gemälde, verglaste Graphik, größere, zerbrechliche Konvolute, leicht zerbrechliche Dinge wie Service etc. werden nur per Spedition auf Kosten des Käufers versandt.
  20. Schriftliche Gebote werden im Interesse des Bieters durchgeführt. Der auf dem Auftragsformular vermerkte Preis gilt als Höchstgebot, der Zuschlag kann auch zu einem niedrigeren Preis erfolgen. Bieteraufträge können nur dann ausgeführt werden, wenn sie deutlich ausgefüllt und unterschrieben sind und rechtzeitig vor Auktionsbeginn vorliegen. Verbindlich ist die angegebene Katalognummer und nicht der Titel des Objekts.
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