Los

579

Bayern. – Maximilian III. Joseph.Mandat. Durchsetzung eines amtlichen Preiszuschlags auf Fleisch

In Kunst und Kunstliteratur Fotografie

Diese Auktion ist eine LIVE Auktion! Sie müssen für diese Auktion registriert und als Bieter freigeschaltet sein, um bieten zu können.
Sie wurden überboten. Um die größte Chance zu haben zu gewinnen, erhöhen Sie bitte Ihr Maximal Gebot.
Ihre Registrierung wurde noch nicht durch das Auktionshaus genehmigt. Bitte, prüfen Sie Ihr E-Mail Konto für mehr Details.
Leider wurde Ihre Registrierung durch das Auktionshaus abgelehnt. Sie können das Auktionshaus direkt kontaktieren über +49 (0)8152 70765 um mehr Informationen zu erhalten.
Sie sind zurzeit Höchstbieter! Um sicher zustellen, dass Sie das Los ersteigern, melden Sie sich zum Live Bieten an unter , oder erhöhen Sie ihr Maximalgebot.
Geben Sie jetzt ein Gebot ab! Ihre Registrierung war erfolgreich.
Entschuldigung, die Gebotsabgabephase ist leider beendet. Es erscheinen täglich 1000 neue Lose auf lot-tissimo.com, bitte starten Sie eine neue Anfrage.
Das Bieten auf dieser Auktion hat noch nicht begonnen. Bitte, registrieren Sie sich jetzt, so dass Sie zugelassen werden bis die Auktion startet.
Keine Abbildung Keine Abbildung
Das Auktionshaus hat für dieses Los keine Ergebnisse veröffentlicht
Seefeld
Bayern. – Maximilian III. Joseph.
Mandat. Durchsetzung eines amtlichen Preiszuschlags auf Fleisch gegen »in Schwung gehende Hinterschlagungen«. Der Zuschlag fällt auf Ochsenfleisch am höchsten, auf Lammfleisch am geringsten aus, und daß er nach Vorschrift erhoben wird, ist Sache der Fleischbeschauer, denen ein Eid auf Gott abverlangt wird, der Wortlaut dem vorliegenden Mandat beigefügt. Bei Meineid drohen bis sechs Monate Arbeitshaus und Züchtigung. 8 Bll. München, 16. Aug. 1760. Beiliegend: Preiszuschlag für Fleisch nach Qualitäten modifiziert und für die fünf Hauptstädte Bayerns um einiges ermäßigt. 2 Bll. München, 7. May 1761.
Bayern. – Maximilian III. Joseph.
Mandat. Durchsetzung eines amtlichen Preiszuschlags auf Fleisch gegen »in Schwung gehende Hinterschlagungen«. Der Zuschlag fällt auf Ochsenfleisch am höchsten, auf Lammfleisch am geringsten aus, und daß er nach Vorschrift erhoben wird, ist Sache der Fleischbeschauer, denen ein Eid auf Gott abverlangt wird, der Wortlaut dem vorliegenden Mandat beigefügt. Bei Meineid drohen bis sechs Monate Arbeitshaus und Züchtigung. 8 Bll. München, 16. Aug. 1760. Beiliegend: Preiszuschlag für Fleisch nach Qualitäten modifiziert und für die fünf Hauptstädte Bayerns um einiges ermäßigt. 2 Bll. München, 7. May 1761.

Kunst und Kunstliteratur Fotografie

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Mühlbachstr. 19
Seefeld
82229
Germany

Für Dietrich Schneider-Henn Versandinformtation bitte wählen Sie +49 (0)8152 70765.

Wichtige Informationen

Nothing important.

AGB

Vollständige AGBs