Los

235

Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem,

In Fine Art & Antiques

Diese Auktion ist eine LIVE Auktion! Sie müssen für diese Auktion registriert und als Bieter freigeschaltet sein, um bieten zu können.
Sie wurden überboten. Um die größte Chance zu haben zu gewinnen, erhöhen Sie bitte Ihr Maximal Gebot.
Ihre Registrierung wurde noch nicht durch das Auktionshaus genehmigt. Bitte, prüfen Sie Ihr E-Mail Konto für mehr Details.
Leider wurde Ihre Registrierung durch das Auktionshaus abgelehnt. Sie können das Auktionshaus direkt kontaktieren über +49 (0)351 81198787 um mehr Informationen zu erhalten.
Sie sind zurzeit Höchstbieter! Um sicher zustellen, dass Sie das Los ersteigern, melden Sie sich zum Live Bieten an unter , oder erhöhen Sie ihr Maximalgebot.
Geben Sie jetzt ein Gebot ab! Ihre Registrierung war erfolgreich.
Entschuldigung, die Gebotsabgabephase ist leider beendet. Es erscheinen täglich 1000 neue Lose auf lot-tissimo.com, bitte starten Sie eine neue Anfrage.
Das Bieten auf dieser Auktion hat noch nicht begonnen. Bitte, registrieren Sie sich jetzt, so dass Sie zugelassen werden bis die Auktion startet.
1/3
Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, - Bild 1 aus 3
Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, - Bild 2 aus 3
Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, - Bild 3 aus 3
Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, - Bild 1 aus 3
Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, - Bild 2 aus 3
Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, - Bild 3 aus 3
Sie interessieren sich für den Preis dieses Loses?
Preisdatenbank abonnieren
Dresden
Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, einen Schirm haltend. Wohl 17. Jh.Rembrandt Harmenszoon van Rijn 1606 Leiden 1669 AmsterdamFederzeichnung in brauner Tusche. Zwei Blätter, durch eine vollflächige Kaschierung zusammengefügt. Unsigniert. In der Ecke o.re. unleserlich in Blei bezeichnet. Die Einzelblätter verso mit Sammlungsnummern "M256[?]" und "M257" sowie jeweils mit einer unleserlichen Bezeichnung versehen. An den o. Ecken auf Untersatzbütten montiert. Im Passepartout, dort von fremder Hand bezeichnet "Sl. C. E. Duits", Sammlung von Karel Emil oder Charles Duits (1882-1969, London, Lugt 533a).Eine sichere Zuschreibung der rembrandesken Zeichnung an einen seiner Schüler ist nicht möglich. Neben Samuel van Hoogstraten (16271678) sind auch Ähnlichkeiten zu Arbeiten von Govaert Flick (16151660), Ferninand Bol (16161680), Jan Victors (16191679) oder Nicolas Maes (16341693) und dessen Umkreisen sichtbar.Leicht gebräunt und stockfleckig, Oberfläche etwas angeschmutzt. Untersatzpapier stockfleckig und knickspurig.Maße: 13 x 17,4 cm, Unters. 21,2 x 25 cm, Psp. 43,8 x 50 cm.Rembrandt Rijn1606 Leiden 1669 AmsterdamErste künstlerische Ausbildung ca. 1620/2123/24 bei Jacob Isaacsz. van Swanenburg, 1625 wohl bei Pieter Lastman, der sich zuvor in Italien aufhielt. Wohl um 1628 entstanden die ersten Radierungen, eine Technik, die Rembrandt im Laufe seiner Karriere perfektionierte und mit ungekannter Virtuosität ausübte. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, wer Rembrandt in dieses grafische Medium einführte. Spätestens 1631 kam er in Kontakt mit dem Amsterdamer Kunsthändler Hendrick Uylenburgh, dessen Cousine Saskia er später heiratete. Wohl auf sein Anraten hin begann Rembrandt in Amsterdam mit lukrativen Porträtaufträgen. Schon ein Jahr später erhielt er den Auftrag für sein erstes Gruppenporträt von Mitgliedern der Amsterdamer Chirurgengilde (Den Haag). Nach langer Krankheit starb Saskia 1642. Ab spätestens 1652 wurde der finanzielle Druck für Rembrandt zum Problem, er war gezwungen Geld zu leihen. 1656 waren seine Schulden so hoch, dass er privaten Konkurs anmelden musste, seine Sammlung und sein Hausrat wurden inventarisiert und verkauft, 1658 musste er eine kleine Mietwohnung an der Rozengracht beziehen. Seine Lebensgefährtin Hendrickje und Titus begannen dort einen Kunsthandel mit Rembrandt als Angestelltem, um ihn und sein Werk vor den Gläubigern zu schützen. Um 1660/61 malte er wieder Porträts und historische Einzelfiguren. Nach seinem Tod wurde er in einem Mietgrab in der Westerkerk begraben. Rembrandt zählt zu den wichtigsten und produktivsten Künstlern des Goldenen Zeitalters der niederländischen Malerei. Sein vielfältiges uvre umfasst mehr als 300 Gem., ca. 285 Rad. und ca. 700 Zeichnungen.Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, einen Schirm haltend. Wohl 17th cent.Rembrandt Harmenszoon van Rijn 1606 Leiden 1669 AmsterdamPen drawing in brauner Tusche. Zwei Blätter, durch eine vollflächige Kaschierung zusammengefügt. Unsigniert. In der Ecke o.re. unleserlich in Blei bezeichnet. Die Einzelblätter verso mit Sammlungsnummern "M256[?]" und "M257" sowie jeweils mit einer unleserlichen Bezeichnung versehen. An den o. Ecken auf Untersatzbütten montiert. Im Passepartout, dort von fremder Hand bezeichnet "Sl. C. E. Duits", Sammlung von Karel Emil oder Charles Duits (1882-1969, London, Lugt 533a).Eine sichere Zuschreibung der rembrandesken Zeichnung an einen seiner Schüler ist nicht möglich. Neben Samuel van Hoogstraten (16271678) sind auch Ähnlichkeiten zu Arbeiten von Govaert Flick (16151660), Ferninand Bol (16161680), Jan Victors (16191679) oder Nicolas Maes (16341693) und dessen Umkreisen sichtbar.size: 13 x 17,4 cm, Unters. 21,2 x 25 cm, Psp. 43,8 x 50 cm.
Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, einen Schirm haltend. Wohl 17. Jh.Rembrandt Harmenszoon van Rijn 1606 Leiden 1669 AmsterdamFederzeichnung in brauner Tusche. Zwei Blätter, durch eine vollflächige Kaschierung zusammengefügt. Unsigniert. In der Ecke o.re. unleserlich in Blei bezeichnet. Die Einzelblätter verso mit Sammlungsnummern "M256[?]" und "M257" sowie jeweils mit einer unleserlichen Bezeichnung versehen. An den o. Ecken auf Untersatzbütten montiert. Im Passepartout, dort von fremder Hand bezeichnet "Sl. C. E. Duits", Sammlung von Karel Emil oder Charles Duits (1882-1969, London, Lugt 533a).Eine sichere Zuschreibung der rembrandesken Zeichnung an einen seiner Schüler ist nicht möglich. Neben Samuel van Hoogstraten (16271678) sind auch Ähnlichkeiten zu Arbeiten von Govaert Flick (16151660), Ferninand Bol (16161680), Jan Victors (16191679) oder Nicolas Maes (16341693) und dessen Umkreisen sichtbar.Leicht gebräunt und stockfleckig, Oberfläche etwas angeschmutzt. Untersatzpapier stockfleckig und knickspurig.Maße: 13 x 17,4 cm, Unters. 21,2 x 25 cm, Psp. 43,8 x 50 cm.Rembrandt Rijn1606 Leiden 1669 AmsterdamErste künstlerische Ausbildung ca. 1620/2123/24 bei Jacob Isaacsz. van Swanenburg, 1625 wohl bei Pieter Lastman, der sich zuvor in Italien aufhielt. Wohl um 1628 entstanden die ersten Radierungen, eine Technik, die Rembrandt im Laufe seiner Karriere perfektionierte und mit ungekannter Virtuosität ausübte. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, wer Rembrandt in dieses grafische Medium einführte. Spätestens 1631 kam er in Kontakt mit dem Amsterdamer Kunsthändler Hendrick Uylenburgh, dessen Cousine Saskia er später heiratete. Wohl auf sein Anraten hin begann Rembrandt in Amsterdam mit lukrativen Porträtaufträgen. Schon ein Jahr später erhielt er den Auftrag für sein erstes Gruppenporträt von Mitgliedern der Amsterdamer Chirurgengilde (Den Haag). Nach langer Krankheit starb Saskia 1642. Ab spätestens 1652 wurde der finanzielle Druck für Rembrandt zum Problem, er war gezwungen Geld zu leihen. 1656 waren seine Schulden so hoch, dass er privaten Konkurs anmelden musste, seine Sammlung und sein Hausrat wurden inventarisiert und verkauft, 1658 musste er eine kleine Mietwohnung an der Rozengracht beziehen. Seine Lebensgefährtin Hendrickje und Titus begannen dort einen Kunsthandel mit Rembrandt als Angestelltem, um ihn und sein Werk vor den Gläubigern zu schützen. Um 1660/61 malte er wieder Porträts und historische Einzelfiguren. Nach seinem Tod wurde er in einem Mietgrab in der Westerkerk begraben. Rembrandt zählt zu den wichtigsten und produktivsten Künstlern des Goldenen Zeitalters der niederländischen Malerei. Sein vielfältiges uvre umfasst mehr als 300 Gem., ca. 285 Rad. und ca. 700 Zeichnungen.Rembrandt Harmenszoon van Rijn (in der Art von), Studienblätter mit Sitzendem und Schreitendem, einen Schirm haltend. Wohl 17th cent.Rembrandt Harmenszoon van Rijn 1606 Leiden 1669 AmsterdamPen drawing in brauner Tusche. Zwei Blätter, durch eine vollflächige Kaschierung zusammengefügt. Unsigniert. In der Ecke o.re. unleserlich in Blei bezeichnet. Die Einzelblätter verso mit Sammlungsnummern "M256[?]" und "M257" sowie jeweils mit einer unleserlichen Bezeichnung versehen. An den o. Ecken auf Untersatzbütten montiert. Im Passepartout, dort von fremder Hand bezeichnet "Sl. C. E. Duits", Sammlung von Karel Emil oder Charles Duits (1882-1969, London, Lugt 533a).Eine sichere Zuschreibung der rembrandesken Zeichnung an einen seiner Schüler ist nicht möglich. Neben Samuel van Hoogstraten (16271678) sind auch Ähnlichkeiten zu Arbeiten von Govaert Flick (16151660), Ferninand Bol (16161680), Jan Victors (16191679) oder Nicolas Maes (16341693) und dessen Umkreisen sichtbar.size: 13 x 17,4 cm, Unters. 21,2 x 25 cm, Psp. 43,8 x 50 cm.

Fine Art & Antiques

Auktionsdatum
Ort der Versteigerung
Bautzner Str. 99
Dresden
01099
Germany

Für Schmidt Kunstauktionen Dresden Versandinformtation bitte wählen Sie +49 (0)351 81198787.

Wichtige Informationen

Nothing important.

AGB

Vollständige AGBs